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Metriken für Durschnitt

Zeigt den Durchschnittspreis einer bestimmten Perioden an, und hilft die Richtung des Trends zu erkennen.

Gleitende Durchschnitte sind ein wesentlicher Teil einer Zeitreihenanalyse und werden werden verwendet, um Auf- und Abwärtstrends im Markt überschaubar zu visualisieren. Durch ihre Verwendung werden kurzzeitige Preisfluktuationen geglättet, so dass vorherrschende Trends und mögliche Marktumkehren einfacher zu erkennen sind.

Generell handelt es sich beim Gleitenden Mittelwert um eine Glättung der Daten, die auch in Bezug auf andere Indikatoren, beispielsweise Oszillatoren, angewendet werden kann. Der Simple Moving Average kann folgendermaßen eingesetzt werden:

  • Trendrichtung: Bewegt sich der Kurs unterhalb eines fallenden Gleitenden Durchschnitts, befindet sich der Markt in einem Abwärtstrend, es handelt sich also um einen sogenannten Bärenmarkt. Bewegt sich der Kurs oberhalb eines steigenden Einfachen Gleitenden Durchschnitts, befindet sich der Markt in einem Aufwärtstrend und liegt ein bullischer Markt vor.
  • Handelssignale: Kreuzungspunkte von Kurs und Gleitendem Durchschnitt stellen potentielle Handelssignale dar. Wenn der Kurs den Einfachen Gleitenden Durchschnitt von unten schneidet, bedeutet dies, dass ein Aufwärtstrend folgt; es ist ein unverbindliches Kaufsignal. Wird ein Gleitender Mittelwert von oben von dem Kurs durchschnitten, ist dies der Beginn eines Abwärtstrends und kann als Verkaufssignal interpretiert werden.

Je mehr man den betrachteten Zeitraum ausweitet, desto allgemeiner wird der Verlauf des Einfachen Gleitenden Durchschnitts. Wenn Sie ein kleineres Zeitfenster wählen, wird sich unser Gleitender Mittelwert näher am Kursverlauf orientieren. Dabei spielt lediglich die Anzahl der Zeiteinheiten eine Rolle, die Periodenlänge ist hierbei unwichtig.

Trendrichtungen bestimmen sowie Handelssignale für den Kauf oder Verkauf ermitteln.

Im Gegensatz zum einfachen gleitenden Durchschnitt, bei dem alle verwendeten Datenpunkte gleich gewichtet werden, bekommen beim exponentiellen gleitenden Durchschnitt alle Datenpunkten eine unterschiedliche Gewichtung zugewiesen. Wie die anderen gleitenden Durchschnitte kannst du auch den EMA dazu verwenden, Aufwärtstrends und Abwärtstrends zu ermitteln. Der EMA glättet kurzzeitige Kursfluktuationen, sodass vorherrschende Markttrends einfacher erkannt werden können. Der Exponential Moving Average kann folgendermaßen eingesetzt werden:

  • Trendrichtung: Liegt der Kurs oberhalb eines steigenden EMA, befindet sich der Markt in einem Aufwärtstrend. Bewegt sich der Kurs hingegen unterhalb eines fallenden EMA, ist ein Abwärtstrend gegeben.
  • Handelssignale: Kreuzungspunkte des Kurses und des EMA lösen potentielle Kaufsignale und Verkaufssignale aus. Wenn der Kurs unter den EMA fällt, kann das als Verkaufssignal interpretiert werden. Wenn der Kurs über den EMA steigt, ist dies ein Signal zum Kauf.

Der Exponential Moving Average ist einer der in der Börsenpraxis bedeutendsten technischen Indikatoren und am weitverbreitetsten Trading Signale.

Mithilfe des MACD Indikator lassen sich Trendrichtung, stärke, sowie verschiedene Kauf- und Verkaufssignale definieren.

Der MACD berechnet die Differenz zweier Exponentieller Gleitender Durchschnitte (EMA) und stellt diese in Form einer Linie dar. Meistens hat der MACD eine zusätzliche Signallinie (Trigger).Der Moving Average Convergence Divergence kann folgendermaßen eingesetzt werden:

  • Trendrichtung: Steigen die Linien des MACD so signalisiert dies einen Aufwärtstrend, fallen die Linien, ist dies ein Signal für einen Abwärtstrend.
  • Kaufsignal: Kreuzt die MACD Linie die Signallinie von unten nach oben, steht dies für ein Kaufsignal.
  • Verkaufssignal: Kreuzt die MACD Linie die Signallinie von oben nach unten, steht dies für ein Verkaufssignal.

Des Weiteren können wir uns die Stärke des Trends anschauen. Je weiter die zwei Linien (MACD Linie und Signallinie) voneinander entfernt sind, desto stärker ist der vorherrschende Trend. Sind die Linien also eng beieinander, ist der Trend eher nicht stark. Zudem lassen sich auch die sogenannte Divergenzen anwenden. Zeigt der MACD etwas anderes an als der Chart, so liegt etwas im Argen. Es ist gut möglich, dass dies ein erstes Zeichen für eine Trendumkehr ist.

Misst die Volatilität eines Instruments sowie die Wahrscheinlichkeit einer Trendumkehr.

Der Average True Range (ATR) Indikator zeigt an, um wie viel der Kurs eines Assets sich über einen bestimmten Zeitraum hinweg bewegt hat. Anders ausgedrückt, der Indikator zeigt wie volatil der Kurs des Vermögenswerts war. Eingetragen in den Chart wird ersichtlich, dass eine hohe Average True Range für eine hohe Volatilität spricht. Ein niedriger Wert zeigt demzufolge eine niedrigere Kursschwankung. Niedrige ATR-Werte sind für Konsolidierungsperioden typisch beziehungsweise bei Markt Tops. Ist die ATR hoch, ist ein Trendwechsel wahrscheinlich. Allerdings kann der Average True Range Indikator nicht die Richtung des Trends bestimmen. In den Average True Range Indikator fließen prinzipiell drei Werte hinein:

  • Die aktuelle Differenz zwischen dem letzten Tief und dem aktuellen Hoch.
  • Die Differenz zwischen dem letzten Schlusskurs und dem jetzigen Tiefpunkt.
  • Die Differenz zwischen dem vorherigen Schlusskurs und den zu diesem Zeitpunkt relevanten Hochs.

Beim ATR Indikator handelt es sich um eine besondere Form der Darstellung von Volatilität. Durch eine Kurve wird das Steigen bzw. Abfallen der Volatilität angezeigt und anders als bei vielen anderen Berechnungsformen oder Indikatoren werden auch Kurssprünge und Kurslücken mit einbezogen.

Metriken für Indikatoren

Misst die Trendstärke und lokalisiert überkaufte und überverkaufte Situationen.

Die Rate of Change misst die prozentuale Preisveränderung, ausgehend von einer Periode, die x Perioden zurückliegt, und dem aktuellen Kurs. Die Differenz ist der dabei entscheidende Faktor. Der Wert sagt aus, wie sich der heutige Kurs prozentual zu dem verändert hat, der x Perioden zurückliegt. Daraus kann abgeleitet werden wie schnell bzw. wie stark sich ein Kurs verändert.

Dem ROC-Indikator stehen in der Regel x Zeit-Perioden zwischen 12 und 48 Tagen zur Verfügung. Dabei gilt: je größer das x, desto genauer ist der Trend zu erkennen. Kursschwankungen wirken sich auf die Schwungkraft des Indikators aus, die zu Beginn relativ stark sein kann, sich dann aber wieder abschwächt. Das kann sowohl für einen aufsteigenden als auch einen absteigenden Kurs gelten.

Im Momentum wird die Geschwindigkeit bzw. die Kraft oder Stärke einer Kursbewegung gemessen.

Durch die fortlaufende Quantifizierung dieser Schwungkraft, das bedeutet deren Richtung bzw. Ab- oder Zunahme, ist das Momentum einer der wenigen Indikatoren, der auf einen bevorstehenden Trendwechsel hinweisen kann.

Die Schwungkraft der Kurse wird häufig mit dem Wurf eines Balles verglichen. So wird ein senkrecht in die Luft geworfener Ball zunächst eine sehr hohe Beschleunigung aufweisen, die sich jedoch fortlaufend vermindern wird. Die Erdanziehungskraft lässt den Ball schließlich wieder fallen. Ebenso beginnen auch Auf- oder Abwärtstrends mit starken Kursbewegungen, die jedoch im Zeitablauf wieder an Schwungkraft verlieren. Diese Schwungkraft der Kurse wird nun im Momentum analysiert, wobei sich die Beobachtungen auf die Kursrichtung, die Geschwindigkeit der Kursbewegung und auf die Veränderungsrate der Geschwindigkeit beziehen.

Der Money Flow Index ist ein Indikator, der nicht nur die Kurse im Chart, sondern auch das gehandelte Volumen berücksichtigt.

Der Money Flow Index (MFI) versteht sich als eine Art Momentum-Volumen Indikation, wobei hier die Stärke des Volumens gemessen wird, das in den Basistitel hinein- bzw. von dort herausfließt.

Schließt der Basistitel in der Nähe des Tageshochs, wird im Money Flow Index davon ausgegangen, dass Kapital in den Basistitel hineinfließt. Wenn der Basistitel in der Nähe des Tagestiefs schließt, wird dementsprechend unterstellt, dass Kapital aus dem Basistitel abgezogen wird. Daher wird zunächst festgestellt, ob sich der Basistitel im Vergleich zum Vortag erhöht oder ermäßigt hat, bevor eine Multiplikation mit den Umsätzen stattfindet. Ein steigender Money Flow Index zeigt somit Aufwärtstrends an, ein fallender analog Abwärtstrends.

Der Relative Strength Index ist ein Oszillator, um überkaufte und überverkaufte Situationen im Markt zu erkennen.

Der RSI Oszillator schwingt bzw. oszilliert um eine Mittellinie. Er bewegt sich innerhalb einer Skala von 0 bis 100. Wichtige Werte innerhalb der Skala sind neben der Mittellinie bei 50 auch die Werte 30 und 70. Der Bereich unter 30 wird dabei als überverkaufter Bereich bezeichnet. Dagegen spricht man von einer überkauften Situation, wenn sich der RSI Indikator über der Marke von 70 befindet. Der RSI kann folgendermaßen eingesetzt werden:

  • Wenn sich der Oszillator im überkauften Bereich befindet, kann das als Signal für einen Short Trade gedeutet werden
  • Dagegen entsteht ein Signal für einen Long Trade, wenn Sich der Oszillator im überverkauften Bereich befindet
  • Zudem sollten Divergenzen (Unterschiede) zwischen dem Oszillator und der Kursbewegung im Chart beachtet werden

Der RSI Indikator misst sowohl die Geschwindigkeit als auch die Richtung eines Trends, indem er die Auf- und Abwärtsbewegungen eines Basiswerts über die Zeit in Relation setzt.

Der Stochastik-Oszillator ist ein Indikator, der anzeigt, ob der Kurs eines Assets sich bald umkehrt. Der Indikator signalisiert, ob ein Vermögenswert überkauft oder überverkauft ist.

Trader nutzen den Stochastik Oszillator, um geeignete Ausstiegspunkte für Trades zu finden, bevor der Trend sich ändert, oder um in Trades einzusteigen, wenn gerade ein neuer Trend beginnt. Der Stochastik Oszillator besteht aus zwei gleitenden Durchschnittslinien, die sich innerhalb von drei verschiedenen Zonen auf dem Chart bewegen – eine überkaufte Zone oben, eine neutrale Zone in der Mitte und eine überverkaufte Zone unten. Der Stochastik Oszillator kann folgendermaßen eingesetzt werden:

  • Die überkaufte Zone liegt zwischen den Werten 80 und 100 des Indikators, es entsteht ein Signal für einen Short Trade
  • Dagegen entsteht ein Signal für einen Long Trade, wenn Sich der Oszillator im überverkauften Bereich befindet, Werte zwischen 0 und 20.
  • Überkreuzung der gleitenden Durchschnittslinien selbst liefert ebenfalls ein Signal

Der Stochastik-Oszillator zeigt extreme Niveaus an. Falls die gleitenden Durchschnittslinien in der Zone über 80 liegen, kehrt der Kurs des Assets sich eventuell nach unten um. Liegen die gleitenden Durchschnittslinien in der Zone unter 20, steht eventuell eine Kursumkehr nach oben bevor.

Metriken für Unterstützung und Widerstand

Zur Ermittlung der Unterstützungs- und Widerstandszonen.

Nähert sich der Markt diesen Zonen, erwarten die meisten Händler eine Preisbewegung. Einige sehen die Chance auf einen Ausbruch aus der Zone, andere sehen die Möglichkeit einer Trendbewegung. Meistens liegt eine hohe Wahrscheinlichkeit vor, dass der Markt an besagten Unterstützungs- und Widerstandszonen eine schnelle Bewegung vollziehen könnte, da viele Händler diese Bereiche berücksichtigen. Der Pivot Point nimmt gewisse Kurs-Kennzahlen wie Hoch- (High), Tief- (Low) und Schlusskurs (Close) und nutzt diese Eckdaten, um mögliche Unterstützungs- und Widerstandsebenen zu identifizieren.

  • Wenn der vorherrschende Marktpreis über dem Basis Pivot Punkt (P) liegt, ist dies als bullisches Zeichen (BUY) zu deuten.
  • Wenn der vorherrschende Marktpreis unter dem Basis Pivot Punkt (P) liegt, ist dies als bärisches Zeichen (SELL) zu deuten.
  • Unterstützungs- und Widerstandszonen als Indikatoren nutzen, um von diesen einen Einstieg oder Austieg abzuleiten.

Pivot Punkte können eine gute Unterstützung für Ihr Trading sein, um den aktuellen Trend zu bestimmen oder um Unterstützungen bzw. Widerstände im Chart zu identifizieren.

Zur Ermittlung der Unterstützungs- und Widerstandszonen.

Hier liegt der Fokus im Vergleich zu den Standard Pivot Points mehr auf dem Closing. Mit Hilfe dieser Pivot Points errechnet man acht Major Levels (4 Widerstände und 4 Unterstützungen), und jedes dieser Level wird mit einem Multiplikator multipliziert. Die Idee dahinter ist, das jeder Preis die natürliche Tendenz hat, noch einmal zurück zu laufen und das vorherige Closing zu testen.

Metriken für Analyse & Prognose

Der Tom Demark Sequential ist ein leistungsfähiges Instrument, das entwickelt wurde, um den genauen Zeitpunkt der Trenderschöpfung und Preisumkehr zu identifizieren.

TD Sequential ist ein Counter-Trend-Tool, das das Problem mehrerer TA-Indikatoren lösen soll, die in Trendmärkten profitabel sind, aber in schwankenden Märkten sehr schlecht abschneiden. TD Sequential kann in jedem Zeitrahmen und unter allen Marktbedingungen verwendet werden.

  • Der TD Sequential kann in jedem Zeitrahmen und in jedem gehandelten Finanzinstrument eingesetzt werden
  • Sie umfasst zwei Phasen: Die Aufbauphase (9-Count) und die Countdown-Phase (13-Count)
  • Ideal für das frühzeitige Erkennen von wichtigen Wendepunkten im Markt

Der TD Sequential ist ein sehr nützliches Instrument der technischen Analyse, da er darauf abzielt, den genauen Zeitpunkt einer Preisumkehr vorherzusagen. Wie jedes andere Instrument sollte der TD Sequential jedoch nicht isoliert verwendet werden. Die TD Sequential sollte mit der Candlestick-Analyse, Kursmustern oder einem bewährten Indikator kombiniert werden.

Neuronales Netz (Long Short Term Memory) für Sequenzvorhersage

Das LSTM ist ein Verfahren und eine Technik, um die Leistungsfähigkeit rekurrenter neuronaler Netzwerke (RNN) und Künstlicher Intelligenzen zu verbessern. Mit LSTMs versehene RNNs sind in der Lage, sich an Langzeit Abhängigkeiten und frühere Erfahrungen zu erinnern. Es entsteht eine Art Kurzzeitgedächtnis, das lange anhält. Für die Zeitreihenvorhersage verwenden wir eine innovative Kombination aus einem LSTM RNN und linearer Regression.

Ermittlung von Trendrichtungen und die Trenddynamik.

Das auffälligste Element der Ichimoku Clouds ist die sogenannte Kumo "Wolke". Diese ist der schattierte Bereich zwischen der Senkou Spanne A und der Senkou Spanne B. Die Kumo-Wolke zeigt Unterstützungs- und Widerstandszonen an. Der Ichimoku Clouds kann folgendermaßen eingesetzt werden:

  • Bei einem Kurs oberhalb der Wolke liegt ein bullischer Trend vor.
  • Bei einem Kurs unterhalb der Ichimoku Wolke handelt es sich um einen bärischen Trend.
  • Verläuft die Chartlinie innerhalb der Wolke, zeigt es einen Seitwärtstrend, der zu Fehlsignalen führen kann.

Anleger schauen oft nach einer Umkehr oder Veränderungen bei künftigen Ichimoku Clouds. Liegt die Senkou Spanne A über der Spanne B, ist die Wolke im Chart grün und zeigt einen positiven Trend. Liegt A dagegen unter B, ist die Wolke rot und es deutet auf einen Abwärtstrend hin. Das heißt, wenn die Senkou Spannen A und B ihre Positionen tauschen, ist das ein Signal für eine potenzielle Trendumkehr.

Untersucht die Kursverläufe und Verlaufsformationen von Charts.

Die Technische Analyse oder auch Chartanalyse untersucht die Kursverläufe und Verlaufsformationen von Charts, also den historischen Kursentwicklungen. Ziel ist es dabei, eine konkrete Aussage über die zukünftige Kursentwicklung des Basiswertes zu machen. Bei der Analyse werden die fundamentalen Daten gänzlich ignoriert. Das Interesse liegt hierbei auf typische Kursformationen, Unterstützungen und Widerstände im Kursverlauf. Endabsicht ist es, den optimalen Zeitpunkt für den Kauf oder Verkauf ausfindig zu machen.

Preisvorhersage mit Hilfe der Statistik

Zeitreihen Prognosemodelle sind Modelle, die in der Lage sind, zukünftige Werte basierend auf zuvor beobachteten Werten vorherzusagen. Zeitreihenprognosen werden häufig für instationäre Daten verwendet. Nicht stationäre Daten werden als Daten bezeichnet, deren statistische Eigenschaften, z.B. Mittelwert und Standardabweichung, nicht über die Zeit konstant sind. Stattdessen variieren diese Metriken über die Zeit. Für die Vorhersage der Preisentwicklung verwenden wir statistische autoregressive Modelle. Das autoregressive Modell gibt an, dass die Ausgabevariable linear von ihren eigenen vorherigen Werten und von einem stochastischen Term (einem nicht perfekt vorhersagbaren Term) abhängt.

Vorhersage Modell für Krypto Marktkapitalisierung

Der Global Economy Crypto Ratio (GECR), ist ein Modell zur Berechnung der Gesamtmarktkapitalisierung von Kryptowährungen im Verhältnis von (Welt-) Finanzwirtschaftsdaten. Dieser Algorithmus wurde von Data Metrics UG in 2021 entwickelt und verwendet für die Berechnung des Verhältnisses unter anderem, aktuelle Arbeitslosenzahlen (US & EU), Zentralbank Leitzinsen (FED & EZB), globale Inflationszahlen und einige weitere Daten.

Vorhersage Modell für Krypto Preis

Der Global Economy Crypto Ratio (GECR) Preis Vorhersage, ist eine Spezialisierung des GECR Modell's. Der Grundalgorithmus basiert auf dem GECR Modell und erweitert die Berechnung um Funktionen für die Vorhersage einzelner Kryptowährungen. Dieser Algorithmus wurde von Data Metrics UG in 2021 entwickelt und verwendet für die Berechnung des Verhältnisses unter anderem, aktuelle Arbeitslosenzahlen (US & EU), Zentralbank Leitzinsen (FED & EZB), globale Inflationszahlen und einige weitere Daten.

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